Grundsätzlich gilt, dass Beschlussverfahren als Ende einer Eskalationskette möglichst vermieden werden sollten. In der Praxis lassen sich gerichtliche Auseinandersetzungen aber nicht immer vermeiden. Wenn und soweit Sie ein Beschlussverfahren einleiten müssen oder aber die entsprechenden Antragsschriften des Gegners bereits erhalten haben, unterstützen wir Sie mit unserer Erfahrung dabei, teure Fehler und eine Beschädigung der eigenen Stellung im Betrieb durch einen verlorenen Prozess möglichst effektiv zu vermeiden.

Wir prüfen für Sie auf Wunsch die juristische Lage und geben Ihnen eine klare Handlungsempfehlungen. Wir bevorzugen hierbei als Berater auch das Aussprechen der unbequemen Wahrheit, da dies hilft, größeren Schaden von den Beteiligten und den Betrieben abzuwenden. Wenn und soweit sich ihre Position als richtig herausstellt, verfolgen wir Ihre Interessen auch über mehrere Instanzen. Unsere Prozesserfahrung bei den Arbeitsgerichten zeigt, dass in den ersten Instanzen der Arbeitsgerichte häufig noch eine sehr pragmatische Vorgehensweise anzutreffen ist, wobei in den folgenden Instanzen die Angelegenheiten juristisch exakt bemessen und ausgeurteilt werden.

Wir helfen nötigenfalls zudem dabei, verfahrene Verhandlungen wieder in den Gang zu bringen und verfügen die notwendige Erfahrung und Kreativität, auch selbständig neue Ansätze in die Verhandlungen einzuführen.

Aktuelle Fälle:
"Untersagung Betriebsänderung/Übertragung Aufgaben Drittanbieter" (Fluggesellschaft)
"Durchführung Betriebsvereinbarung/Information Betriebsrat" (IT)
"Rückgängigmachung Einführung technischer Einrichtung (IT)

Wir freuen uns auf Ihren Anruf: (02 11) 876 380 -44