Die Durchführung einer Betriebsänderung ist wegen der damit verbundenen Ängste der Belegschaft für die Sozialpartner eine schwierige Situation. Der Betriebsrat ist ggf. durch Verhandlung eines Interessenausgleichs und Sozialplans zu beteiligen. Wenn eine Betriebsänderung ohne die korrekte Beteiligung des Betriebsrates vom Arbeitgeber durchgeführt wird, schuldet der Arbeitgeber den Mitarbeitern Schadensersatz in Form des Nachteilsausgleichs gem. § 113 BetrVG.

Wir prüfen zunächst für Sie, ob es sich bei den Planungen überhaupt um eine interessenausgleichspflichtige und sozialplanpflichtige Maßnahmen handelt und welche Argumente für Ihre Position streiten. Wir geben Ihnen entsprechende Argumentationshilfen für die interne Auseinandersetzung an die Hand. Für den Fall, dass ein Interessenausgleich oder Sozialplan notwendig ist, helfen wir Ihnen bei den Verhandlungen, der Erstellung der notwendigen Entwürfe und der Durchsetzung Ihrer Ziele.

Unser Rechtsanwälte und Fachanwälte für Arbeitsrecht haben große Erfahrung.

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